Erziehungspraxis (1)
Strafe muss sein! Erziehungsberatung und -assistenz, in der Praxis oder daheim: Tel.
Diese Anzeige fand großen Zuspruch. Eine Mutter stellte sich direkt 3 Tage später vor mit ihrer Tochter Christine, 15 Jahre alt, die begonnen hatte zu rauchen, einen knappen Jeansrock, ein bauchfreies Top, ein Engelsgesicht, aber nur noch Fetten, Jungs und Musik im Kopf, dazu frech, ungehorsam, anspruchsvoll, ohne jede Hilfe und dabei immer knapp bei Kasse. Das sollte ich jetzt also richten. Grenzen waren ihr wohl nie gesetzt worden.
So hörte ich mir also das Klagen der Mutter an, und beobachtete sehr wohl den Anflug eines Grinsens bei Christine, die daneben auf dem Stuhl, dem Schreibtisch mir gegenüber saß, die Beine übereinandergeschlagen. Ich notierte alles und fasste zusammen: "Nun, da muss sich schon was ändern, aber alles in allem sind es keine schweren Fehltritte, Christine." sagte ich ernst: "Bestrafung Klasse 1 schlage ich deshalb vor mit Alter mal flacher Hand, d.h. 15 gleich morgen 15 Uhr, aber pünktlich, sonst gibt es eine Verspätungszulage von 5."
Sie starrte mich an: "Bitte, was meinen Sie?"
"Na, du kommst morgen einfach wieder hierher, dann bekommst deine Anwendung zur Änderung deines Verhaltens, du wirst sehen, das wirkt"
Das hatte ihr noch keiner gesagt und angedroht, sprachlos stimmte sie zu. Tatsächlich stand sie am nächsten Tag um 15:10 Uhr in der Tür, die Pünktlichkeit war ihr völlig abhandengekommen. "Hi, da bist du ja, komm wir gehen nach nebenan. In dem sanft orange gehaltenen Raum stand eine leicht in Längsrichtung gebogene Bank, mit Bändern und Klettverschlüssen. An der Wand hingen verschiedene Bilder von gestreiften Hinterteilen, und daneben verschiedene Instrumente: Gummiklatschen, Rohrstöcke, Gerten, Gürtel, Kochlöffel."
Noch ungläubig stand Christine davor. "Also den Jeansrock nimmst du bitte hoch oder ziehst ihn aus, und dann legst du dich auf den Bauch dahin!"
"Aber das können Sie doch nicht tun", versuchte sie einen Widerspruch. Ich nickte nur, wir haben schon 10 Minuten Verspätung. Sie legte also den knappen Rock hoch, es kam ein hellblauer Slip zum Vorschein, Strümpfe trug sie keine, nur noch das grüne Top und Sandaletten. Dann legte sie sich zögernd auf die Bank, und wandte den Kopf mir zu: "Was werden Sie dann tun?"
Ich schaute in meine Liste: "Das macht 20 mit der Hand auf den Slip, oder 10 ohne Slip und zwei Schläge zusätzlich zur Androhung der Stufe 2, d.h. mit der Klatsche oder nur einen aber dann auf den nackten Po."
Natürlich wollte sie den Slip zunächst anbehalten. Ich legte also los, band ihr die Hände, Füße und die Taille fest und ließ sie mitzählen: eins, zwei, drei abwechselnd auf die rechte und linke Pobacke. Ab 12 fing die Stimme an zu zittern, dann schrie sie auf: "Aufhören! Bitte!" aber ich fuhr fort ohne Pause bis 20. Nach knapp einer Minute war es schon vorbei. "Jetzt noch Stufe 2", sagte ich und holte die Klatsche. Der Po unterhalb des Slips war leuchtend rot. "Mit oder ohne Wäsche?", fragte ich. "Also ohne", sagte sie leise. Da sie selbst nicht konnte, griff ich an den Bund und zog den Slip wortlos bis zu den Knöcheln runter. Er war tatsächlich vorne etwas feucht geworden, die Taille und der Po oben zeigten noch einen weißen Streifen, wo die Sonne nicht hinkam. Die Wangen hingegen glühten rot wie der Po. Sie zitterte leicht. Ich hob die Klatsche, mit einem Pfeifen schlug ich mit aller Kraft zu, ich hatte ja nur einen Schlag. Sie bäumte sich auf mit dem Oberkörper und einem Schrei, dann ein Schluchzen, sie blieb zitternd liegen. Ich machte die Bänder los. Aber sie wollte gar nicht aufstehen.Ich wollte eine Tube Creme und ein Kühlelement für den Po und machte ein Foto zur Dokumentation; in einer Stunde würde man nichts mehr sehen.
Dann stand sie schließlich doch auf und ich sah kurz ihre leicht beflaumte und angefeuchtete Pforte; auch auf der gummibezogenen Bank blieb ein kleiner Fleck.
"War dir das eine Lehre?", fragte ich noch. "Ja, schon", sagte sie leise und dann: "Auf Wiedersehen". Sie quittierte die Strafe und ging raus.

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