Julia und Laura im Kloster

17.05.2026 · BDSM

Der Supermarkt hatte keine Reklamationsabteilung für versehentlich ins Mittelalter teleportierte Frauen. Das Kloster St. Agnus offensichtlich auch keine Kleiderordnung für Neuankömmlinge. Drei Pfosten, zwei Joche. Die Bretter waren zu hoch eingestellt, sodass Mutter und Tochter die Zehen in den Kies stemmen mussten, die Hälse gestreckt, die Handgelenke rechts und links fixiert.

Isekai (japanisch 異世界, auf Deutsch etwa „Andere Welt“) ist ein Subgenre japanischer Fantasy-Light Novels, Mangas, Anime und Videospiele, in denen ein normaler Charakter aus der wirklichen Welt in eine Fantasiewelt oder in ein Paralleluniversum transportiert oder wiedergeboren wird.

Mühselig drehte Julia den Kopf zu ihrer Mutter. Wegen des blöden Mittelpfostens konnten sie sich nicht direkt ins Gesicht sehen. Laura schaute auch. Beide hatten ihre Köpfe, an Händen und Pfosten vorbei, nach vorne gebeugt. Der akkurate Bauernzopf ihrer Mutter hatte kein Recht, so tadellos auszusehen.

„Ich weiß, Kind", antwortete Laura, ohne gefragt worden zu sein. „Meine Nippel stehen auch wieder."

Julia presste genervt die Lippen zusammen und schaute wieder geradeaus. „Es ist kühl", sagte sie.

„Ja, Liebes", bestätigte Laura und schaute in den wolkenlosen Himmel. Die Sonne gewann bereits an Kraft und erleuchtete die hohen Mauern. Der Schatten kroch schleppend langsam herunter.

„Heute Morgen stank der Schwanz von Bruder Severin nicht so unangenehm wie sonst." Julia zählte die Fenster des Innenhofes. Dabei rechnete sie auch die ein, die sie momentan nicht sehen konnte. Waren es zweiundsiebzig? Vielleicht hatte sie sich verzählt. Also noch einmal.

„Das lag daran, dass ich ihn zuerst blasen musste. Den ganzen Schmodder habe ich bereits ablutschen müssen." Laura sah nach hinten und streckte den Po raus. Vergeblich. Sie konnte ihn nicht sehen. Irgendwie beruhigte sie das. „Man könnte also sagen, dass ich ihn für dich sauber gemacht habe."

„Sechsunddreißig, siebenunddreißig..." Dafür hatte sie nichts schlucken müssen. Das hatte er ihr überlassen. Julia hielt verstört inne. Wo hatte sie aufgehört zu zählen? Verdammt! Noch einmal.

„Die Sonne ist gleich bei den mittleren Fenstern." Laura blickte zum Tor des Innenhofes.

„Scheiße. Dann fängt das Gefummel gleich wieder an." Julia schnaubte leise. „Diese Blödmänner sind doch krank im Kopf. Die machen uns nur geil und lassen uns dann einfach stehen."

Laura schwieg und dachte nach. Julia hatte nicht Unrecht. Geschlechtsverkehr hatte es bisher nicht gegeben. Nur Stimulation, präzise und geduldig, bis ihre Körper ihnen keine Wahl mehr ließen.

„Mir wird der Schoß jetzt schon wieder warm, wenn ich daran denke", setzte Julia nach.

Laura presste die Lippen zusammen und rieb sich die Beine aneinander. Ein Blick zu ihrer Tochter zeigte ihr, dass diese dasselbe Problem hatte.

Das Tor schwang auf. Laura und Julia hoben gleichzeitig den Blick.

Es war nicht der Abt.

Ein Mann, den sie nicht kannten, trat in den Hof. Hinter ihm, in geordnetem Abstand, ein halbes Dutzend Adepten. Andere Gesichter. Andere Kutten. Eine andere Energie, die den Innenhof sofort veränderte.

Julia rieb die Beine aneinander. „Wer ist das?"

„Keine Ahnung." Lauras Stimme war flach. Ihr Becken schob sich unmerklich nach hinten, während ihre Beine sich nicht entscheiden konnten, ob sie geöffnet oder geschlossen sein wollten.

Der Mann schritt langsam, ohne Eile, ohne Blickkontakt. Er musterte den Himmel, die Mauern, den Hof. Als ob er Inventur machte.

„Ich mag den nicht", flüsterte Julia. Sie drehte den Kopf angewidert zur Seite und streckte nun ihrerseits den Po raus. „Der sieht aus wie jemand, der sich Zeit lässt."

„Der sieht nicht so aus, als hätte er keine Ahnung." Laura schaute ebenfalls weg, den Mund einen Moment lang leicht geöffnet, bevor sie ihn wieder schloss. Ihre Schenkel rieben sich aneinander. „Diese Kerle sind alle gleich. Widerliche Schweine, jeder einzelne."

Der Inquisitor blieb vor den sich räkelnden Schönheiten stehen. Sein Blick wanderte ruhig von Julia zu Laura, von Laura zu Julia. Die Mimik und die Körpersprache harmonierten nicht. Dann, sehr leise, seufzte er.

Er sagte nichts dazu.

Eine kurze Geste später traten zwei Adepten vor die beiden Frauen. Julia und Laura verfolgten die sich nähernden Finger mit zusammengezogenen Brauen, als könnten sie sie allein durch Willenskraft aufhalten. Zielsicher, Daumen oben, Zeigefinger gekrümmt darunter. Die Ausweichversuche wurden mühelos mitgemacht.

Der Kontakt, als er kam, war präzise und sanft und vollkommen unentschuldbar. Beide Frauen sahen starr auf das, was die Finger mit ihnen machten. Wie die Nippel sich unter dem Druck verformten, nachgaben, sich wieder aufrichteten. Ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem schweren Atemzug. Dann drehten sie gleichzeitig den Kopf weg, als hätten sie genug gesehen. Dann schauten sie einander an.

Julia wusste nicht, ob sie weinen oder stöhnen sollte. Die herrlich gemeinen Berührungen überforderten sie. Die Wärme, welche von ihren Brustwarzen ausging, floss durch ihren Körper. Das selbstgefällige Grinsen des Adepten, der sich an ihrer Notlage ergötzte half ganz und gar nicht.

"Mama!" Sie schaute zu Laura und deutete auf die Finger des Lümmels vor ihr, doch musste sie schnell einsehen, dass ihre Mutter dieselben Probleme hatte. Das Schwein zog ihr die schweren Brüste an den Nippeln hoch und ließ diese dann wieder fallen, nur um sogleich wieder zuzupacken.

"Ich weiß, Kind. Mir geht es nicht anders." raunte Laura als ihre Brüste kurz wieder fielen.

Der Beinreibetanz begann.

Sie schauten den Männern in die Gesichter, schauten, was deren Finger gerade mit ihnen anstellten, und schauten einander mitleidig an. Diese Behandlung war so unsäglich demütigend, so vollkommen gegen ihren Willen. Aber was sollten sie machen. Sie konnten sich nicht wehren.

„Meister", bemerkte einer der Adepten mit Blick auf Julias und Lauras wohlgeformte, wiegende Hintern. „Die Heldinnen sind penetrierbar." Er hob die Pobacken an, um die Sicht auf ihre feucht glänzenden Wülste der äußeren Schamlippen zu erleichtern. Diese rohe Art, ihre Privatsphäre freizulegen, war schon schlimm genug. Aber die schamlose Andeutung, dass man ihnen harte Penisse reinschieben würde, triggerte leider nicht nur ihr Ungerechtigkeitsempfinden.

Der Inquisitor nickte nur, was Laura und Julia nicht sehen konnten. Sie hatten ohnehin gerade keine Zeit, die Bedeutung des Gesagten zu entschlüsseln. Sie waren damit beschäftigt, ihre Masseure mit bösen Blicken zu bedenken, was ihre volle Konzentration erforderte. Diese Lümmel waren extrem zärtlich und schienen sich mit dem weiblichen Empfindungsapparat bestens auszukennen. Anders war das wohldosierte Zwicken nicht zu erklären.

Der Inquisitor stellte sich wieder direkt vor die tanzenden Frauen. Diese hatten sichtlich Schwierigkeiten, ihm ihre Aufmerksamkeit zu schenken.

„Meine Damen", begann er höflich, „ich fürchte, ich muss mich zunächst bei Ihnen entschuldigen. Aus dem Gespräch mit dem Abt habe ich entnommen, dass keine von Ihnen über den Sinn und Zweck Ihres Hierseins in Kenntnis gesetzt wurde. Ich bitte um Verzeihung."

„Sie könnten damit beginnen, diese liederlichen Lümmel von unseren Brustwarzen fernzuhalten!", rief Laura aufgebracht und feuerte ihrem Peiniger einen gepfefferten Blick zu. Dieser blieb unbeeindruckt und stellte seine Massage auf Dreifingerbetrieb um. Laura riss Augen und Mund auf und sah zu Julia. Diese zuckte genauso unter der neuen Grifftechnik.

„Das wird leider nicht möglich sein. Ihr aktueller... Zustand ist absolut notwendig, wie ich Ihnen jetzt erklären werde."

„Was?!" schrie Julia wütend und rieb die Beine heftiger. „Was bitteschön ist daran notwendig?"

„Wenn die Damen mich bitte erklären lassen." Er wartete einen Moment. „Sie beide wurden durch ein magisches Ritual in unsere Welt beschworen."

„Dass wir nicht mit dem Bus hergekommen sind, wissen wir selbst", fauchte Julia, stark erregt.

„Bei einer normalen Beschwörung", fuhr er unbeeindruckt fort, „gibt es keine Komplikationen wie diese hier."

„Was für Komplikationen?" wollte Laura wissen und verzog das Gesicht zu einer Grimasse. Ihr Masseur hatte etwas fester gezogen, was ihr komischerweise gefiel.

Während der Inquisitor quälend langsam vor ihnen auf und ab ging und nach den richtigen Worten suchte, schauten Julia und Laura den Adepten zu. Diese hatten definitiv ihren Rhythmus gefunden. Packen, drücken und ziehen. Und wieder packen, drücken und ziehen. Unwillkürlich stellten sich ihre Körper darauf ein, und sie beobachteten sich selbst dabei, wie sie ihre Brüste den Kerlen weiter entgegenstreckten.

Laura war die erste, die lächelnd den Kopf zur Seite drehte.

Packen, drücken, ziehen. Und noch einmal. Immer wieder.

„Die Komplikationen", begann der Inquisitor und verschränkte die Hände auf dem Rücken, „haben ihren Ursprung nicht in Ihnen. Sondern in dem Mann, der Sie hierher gebracht hat."

„Dann schickt uns wieder zurück", sagte Laura knapp. Packen, drücken, ziehen.

„Das", räumte er ein, „wäre die einfachste Lösung. Leider ist der Magier, der das Ritual durchgeführt hat, kurz darauf verstorben. An den Folgen seiner eigenen Unachtsamkeit."

Julia schnaubte. „Natürlich, was sonst." Ihre Lage wurde zusehends kritischer. Sie streckte ihre Po nach hinten raus, als erwarte sie noch besuch.

„Er war", der Inquisitor suchte kurz nach dem richtigen Wort, „enthusiastisch. Aber nicht präzise. Das Grundritual war korrekt. Was er dabei jedoch zusätzlich aktiviert hat, war..." er hielt inne, „...nicht vorgesehen."

„Was hat er aktiviert?" Laura stellte die Frage mit der Stimme einer Frau, die eine Antwort erwartet, die ihr nicht gefallen wird. Dabei presste sie die Beine besonders stark zusammen. Die erhoffte Stimulation entsprach nicht annähernd dem, was sie sich davon versprach.

Der Inquisitor sah sie einen Moment lang an. „Einen Magieaspekt, der in dieser Kombination noch nie dokumentiert wurde." Er begann wieder langsam vor ihnen auf und ab zu gehen. „Ihre Kräfte als Heldinnen existieren. Das ist zweifelsfrei. Was der Magier jedoch nicht beabsichtigt hat, ist die Bedingung, unter der diese Kräfte verfügbar sind."

Julia atmete mit gespitzen Lippen aus und schaute wieder auf die Finger, die sich so entsetzlich schön mit ihren Nippeln befassten. Packen, drücken, ziehen. „Was für eine Bedingung?"

Er blieb stehen. „Sexuelle Erregung."

Stille. Nur offene Münder, wackelnde Hintern und fest gepresste Beine.

Packen, drücken, ziehen. Packen, drücken, ziehen.

„Sie meinen", sagte Laura und benetzte sich die Lippen, „dass wir nur dann..."

„Ihre vollen Kräfte entfalten", bestätigte er, „wenn Sie sich in einem Zustand befinden, der dem gegenwärtigen entspricht."

Er ließ die Worte einen Moment stehen.

„Das Training, das der Abt begonnen hat, dient der Konditionierung. Ihr Körper muss lernen, diesen Zustand schnell und zuverlässig zu erreichen. Auch unter Druck. Auch im Kampf."

"Meister," unterbrach einer der Adepten den Inquisitor. Dieser stand hinter Julia und hatte sich erdreistet ihre Pofalten zu weiten. Julia schaute ihn böse über die Schulter an, hatte jedoch nicht wirklich etwas dagegen. An ihrer Front wurde weiter gepackt, gedrückt und gezogen. "Die Geschlechter sind nun bereit für die Initiation."

Die Frauen starrten den Inquisitor an. Sie fragten sich, ob sie ahnten, worauf das hinauslaufen würden. Wut und Hoffnung mischten sich zu einem intensiven Gebräu. Ihre bösen Blicken hielten dem des Inquisitors mühelos stand, aber dieser sah auch, wie sie ihre Beine weiteten und den Hintern weiter rausstreckten.

Packen, drücken, ziehen. Es wurde höchste Zeit.

„Der bekloppte Magier", stöhnte Laura, „ist also tot."

„Leider."

„Gut", sagte sie und schaute zurück. Die beiden Adepten hinter ihnen hoben gerade ihre Roben an.

„Das wagen Sie nicht!", sagte Laura. Ihr Hintern brachte sich von alleine die richtige Position.

„Unterstehen Sie sich!", sagte Julia. Ihre Beine taten das Gegenteil von dem, was sie behauptete.

Dann wurde es still. Zwei Eicheln waren auf der Suche nach der feuchten Hitze. Die Sumpfgebiete reckten sich den Aufklärern entgegen.

Drei Tage hatte ihr Körper gewartet. Drei Tage Stimulation ohne Auflösung. Immer nur kitzeln, kneten ein bisschen Fingern. Drei Tage an die Grenze geführt und wieder zurückgelassen. Als die Hände ihre Hüften packten und der erste Druck gegen ihre Öffnungen kam, hielten Mutter und Tochter den Atem an.

Julia riss den Mund als erste auf, lautlos, als der erste Stoß sie traf. Dann fand sie ihre Stimme wieder, irgendwo zwischen Empörung und etwas, das sie niemals zugeben würde. Laura hingegen senkte den Kopf, die Augen geschlossen, und ließ leise den Rhythmus über sich kommen.

"So hart, so tief." keuchte Julia im Takt und sah zu ihrer Mutter.

"Ich weiß, Kind. Bei mir auch. Da müssen wir jetzt durch."

Der Rhythmus fand sich schnell. Langsam aber sicher betraten die Zuchtstuten, Mutter und Tochter, gemeinsam die schöne grüne saftige Wiese mit den Zuchthengsten, die im gestreckten Galopp auf die zukamen.

„NEIN!", jammerte Julia, während ihr Körper das Gegenteil schrie.

„BITTE NICHT!", rief Laura, die Hände zu Fäusten geballt, die Knie weich.

Niemand hörte auf sie. Nicht ihre Körper und auch nicht ihr selbst.


Hoffentlich hat euch diese kleine Eskapade gefallen.
Ich werde die Geschichte fortsetzen, wenn genügend Kommentare, vielleicht sogar mit Anregungen, erscheinen.
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★★★★☆ 4,0 · 4 Stimmen 9 Min Lesezeit 304 Aufrufe 0 Favoriten BDSM
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Kommentare

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araporn schrieb am 17.05.2026 um 13:57 Uhr

WOW. Erste Bewertung und gleich ein Stern. Von einem Mann.
OMG! Da habe ich wohl etwas schreckliches Geschrieben....
Böser araporn...tztztz.

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