Wiedersehen mit der Roller-Remplerin 3

08.12.2024 · CMNF

So, jetzt geht's weiter mit der ungezogenen Sophie. Hat ein bisschen gedauert, war viel los. Muss wohl bald Weihnachten sein 🤣🤣. Ich wünsch euch viel Spaß.
 

Ich frage: "Jetzt hast du dich hinlegen dürfen, was soll ich denn jetzt mit dir tun? Wie stellst du dir das weitere Vorgehen vor?" Das Mädchen bleibt stumm liegen. Ich frage: "Bist du wunschlos glücklich? Das glaube ich nicht. Was soll ich denn jetzt mit dir tun? Du hast mir deinen Körper zur Verfügung gestellt, aber ich möchte doch nichts tun, was du dir nicht wünschst. Also sprich doch!" Das Mädchen zittert und sie presst hervor: "Bitte benutze meinen Körper". "Nein, nur so benutzen will ich dich ja nicht. Du sagst mir jetzt genau, was ich tun soll"! Langsam kommen die Worte: "Streichle mich und berühre mich, wo du willst". Na also, das ist doch mal ein Anfang. "Ja, das ist ein toller Wunsch. Den kann ich erfüllen. Ist es ok, wenn Tom deinen Wunsch erfüllt”? Schluchzende Antwort: “Aber natürlich. Gerne darf Tom mich berühren wo er will”. “Damit du richtig genießen kannst und Toms Hände intensiv auf deiner nackten Haut spüren kannst, würde er dir gerne die Strumpfhose ausziehen. Ist das ok für dich”? “Ja, das ist in Ordnung. Je nackter desto besser” flüchtet sich Sophie jetzt in Sarkasmus.

Tom hat die Schuhe ausgezogen und kniet über Sophie. Er greift die Strumpfhose oben am Bund und zieht sie ganz langsam nach unten. Sophie spürt, wie ihr Po Zentimeter für Zentimeter freigelegt wird. Auch vorne, wo sie auf der Strumpfhose liegt spürt sie, wie der Stoff rutscht und unter ihr rausgezogen wird. Langsam zieht Tom weiter über die Schenkel, Knie und Waden. Dabei dreht sich die Strumpfhose auf links. Sophie zittert. Einerseits weil sie noch nie jemand so ausgezogen hat, andererseits weil der langsam rutschende Stoff wieder die bekannten Gefühle verursacht. ‘Scheiße’ denkt sie. ‘Das darf doch wohl nicht wahr sein’ und sie versucht gegen die aufkommende Erregung anzukämpfen und sie zu ignorieren. Das fühlt sich in ihrer Situation so vollkommen falsch an. Tom zieht den feinen Nylonstoff noch über Sophies Füße ab, sie ist wieder splitterfasernackt.

Er beginnt mit seinen Streicheleinheiten an Sophies Füßen. Massiert und streichelt die Fußsohlen, lässt seine Hände über die Waden aufwärts wandern. Die Hände passieren die Schenkel und wandern zum Rücken der jungen Frau. Diesen massiert und streichelt und liebkost Tom zärtlich. Dann wandern seine Hände wieder tiefer zum Po. Er knetet sie lange und küsst die straffen Backen. Danach spreizt er dem Mädchen die Beine auseinander. Sophie bebt. Tom greift die Muschi jedoch noch nicht an, er umkreist sie zärtlich und sieht feuchten Glanz an den kleinen inneren Schamlippen, die durch die Äußeren herausschauen. Er grinst mir zu. Damit ist er von hinten fertig und steigt vom Bett runter.

"Wunsch erfüllt” sage ich. “Wie soll es jetzt weitergehen”? Es ist so demütigend für Sophie, dass sie sich aussuchen muss, wo und wie sie gegen ihren Willen abgegriffen wird. Kurze Stille. Dann: "Ich möchte mich jetzt gerne umdrehen, damit du mich auch von vorne streicheln und berühren kannst." "Willst du das wirklich", frage ich zurück. "Ja, bitte, bitte. Ich will mich umdrehen". "In Ordnung, dreh dich um und halte dich wieder mit den Händen am Gitter fest". Das Mädchen dreht sich um und liegt nun auf dem Rücken. Schön präsentiert sie Brüste und Muschi. 

"Ist es ok, wenn Sabrina dir diesen Wunsch erfüllt?" ist meine nächste scheinheilige Frage. Sophie zuckt zusammen. Sabrina? Eine Frau? Sie ist doch nicht lesbisch. Aber bei dem Gedanken zuckt wieder der Schoß und wir können sehen, wie sich die Brustwarzen aufrichten. “Ok, ich freue mich, wenn Sabrina das übernimmt”. "Wo überall darf sie dich streicheln, sage mir alle Körperteile genau. Wir wollen doch nichts falsch machen". Sophie stöhnt. Das ist jetzt wieder mega demütigend. Aber tapfer sie sagt: "Meinen ganzen Körper darf sie haben, die Brüste, die Füße, den Bauch, die Muschi, einfach alles. Nimm dir was du willst". 

"Das kann ich doch nicht annehmen", antworte ich. Sophie hat begriffen, die Demütigungen gehen weiter. "Doch, ich biete Sabrina alles an. Ich will, dass sie mich überall streichelt, wo ich gesagt habe, bitte tu es." “Sabrina” sage ich. “Sie gehört dir”. Sabrina beginnt mit dem Abgreifen von Sophie auch bei den Füßen und Beinen. Ihre Hände wandern aufwärts, an der Muschi vorbei über den Bauch zu den Brüsten. Diese knetet sie hingebungsvoll, drücke sie und zwirbelt die Warzen, die jetzt wie Pfeilspitzen abstehen. Sophie kann es nicht fassen. Ihre Erregung durch die Streicheleinheiten von Sabrina steigern sich ins Unermessliche. Die zarten Hände meiner Freundin wissen genau, was sie tun und was sie auslösen können.

Sabrinas Hände wandern nun auf den Venushügel von Sophie, massieren die Perle und reizen die äußeren Schamlippen. Sophie stöhnt, ihr Brustkorb hebt und senkt sich stark. Es ist jedoch kaum noch gequältes Stöhnen, es wirkt eher lustvoll. Sabrina spreizt dem Mädchen nun die Beine und liebkost ausführlich die junge Spalte. Sophie kann nicht mehr gegen ihre Gefühle ankämpfen und wird in der Lustgrotte immer feuchter. Ich sage: 

 "Wenn ich sehe, wie Sabrina deinen Körper und deine Muschi so streichelt, habe ich immer das Gefühl, dass du noch einen großen Wunsch hast, den du mir nicht sagen willst. Aber trau dich doch ruhig, sprich deine geheimen Wünsche aus. Was kann ich denn jetzt noch für dich tun"? Es ist ganz klar worauf ich hinaus will und Sabrina hat bei diesen Worten auch ihre Finger wieder ganz provokativ in der Muschi vergraben und spielt in Sophies mittlerweile klatschnasser Spalte herum.

Dieser letzte Wunsch will aber gar nicht so recht über ihre Lippen gehen. Ich ermuntere sie deswegen nochmals: "Sag es mir, ich weiß das du es willst. Und wenn du es dir so sehr wünscht, so werde ich sicherlich alles geben, damit ich dir diesen letzten Wunsch erfüllen kann": Dem Mädel bleibt eigentlich gar nichts anderes mehr übrig. Sie reißt sich zusammen und sagt: "Ok, das war wahrscheinlich schon immer dein Endziel. Du willst mich vergewaltigen. Dann wünsche ich mir, dass du das jetzt tust. Nimm meinen Körper und meine Muschi, es ist eh alles voll egal". Sabrina steigt vom Bett runter und drückt Sophies Beine wieder zusammen.

"Nein", sage ich. "ich will dich doch nicht vergewaltigen. Das liegt mir fern. Ich will einen anderen Satz von dir hören. Du weißt doch, das mit bitte, bitte sehr viel mehr geht. Und am besten, du benutzt das schmutzige "f-wort", dann ist alles ganz klar. Also sag mir deinen Wunsch." Jetzt gibt Sophie alles. Ob aus Frust oder Lust – das kann ich in dem Moment nicht feststellen: "Ok, ich will, dass du mich jetzt bitte, bitte fickst. Gib's mir gnadenlos, versenke deinen Schwanz tief in mir. Das ist mein sehnlichster Wunsch. Bitte mach schnell, ich kann es gar nicht mehr erwarten. Meine Beine sind schon breit, du musst nur noch loslegen”. Und Sophie drückt ihre Beine weit auseinander und stellt sie auf. Die ersten Tropfen laufen schon aus ihr raus.

Wow, das war ja mal ein Statement. Das hätte ich nicht erwartet. Wir drei schauen uns an und haben wirklich das Gefühl, dass Sophie jetzt tatsächlich einen Schwanz will. Ich sage: "Ja, das war es was ich hören wollte. Lass die Beine weit gespreizt, das machst du schon sehr gut". Ich ziehe mich aus, knie über Sophies Oberkörper und spiele mit meinem Schwanz an ihren Titten. Sie muss ihn mit den Händen massieren. Ruck zuck ist der Knüppel hart und groß. Dann lege ich mich zwischen die gespreizten Beine und dringe in die feuchte Lustgrotte ein. Sie kommt mir entgegen und spreizt die Beine noch weiter, damit ich es einfach habe. Sie will es jetzt definitiv auch, das kann ich deutlich spüren. Aber ich will nicht, dass Sophie Spaß hat, zumindest jetzt noch nicht. Ich ficke sie hart und schnell und spritze schon nach kurzer Zeit mein Sperma in sie. Enttäuscht sackt ihr hübscher Körper zusammen, verliert die Spannung.

Ich ziehe mich aus Sophie zurück und frage: “Hat es dir auch so gefallen wir mir?” Gefrustet sagt sie: “Ja, war toll. Du warst so tief in mir. Ich liebe deine warme Sahne in mir” Sie liegt enttäuscht auf dem Rücken auf dem Bett, die Beine noch gespreizt. Mein Sperma tropft aus ihrem Loch. Solange ich Sophie beglückt habe, haben sich Tom und Sabrina auch ausgezogen. Wir sind jetzt alle nackt. “Würdest du Tom auch gerne in dir spüren”? Sophie zuckt zusammen. Noch einer, der sie vögelt? Aber sie ist noch spitz und kommt vielleicht bei Tom. Welche Antwort sie geben muss, ist eh klar. Aber vielleicht hat sie ja was davon. Und mit diesem Gedanken im Hinterkopf fällt ihr die Antwort leichter. “Selbstverständlich, das wäre ja toll. Warum bin ich nicht selbst draufgekommen. Jaaa, ich wünsche mir, dass Tom mich auch fickt”. 

Tom ist leicht zu erregen und sein Ständer steht schon hart und steil ab. Er klettert aufs Bett und befiehlt Sophie in den Vierfüsslerstand. Sie dreht sich um, kniet hin und präsentiert ihm Po und Muschi. Ohne viele Worte dringt Tom in ihre Muschi ein und vögelt los. Seine Hoden klatschen an Sophies Schenkel. Und auch Tom ist schnell. Bevor Sophie auch nur annähernd in Fahrt kommen kann, hat sie schon Toms ganze Ladung in sich. Als der sich aus ihr rauszieht, sackt sie zusammen und liegt Bäuchlings auf dem Bett. Zweimal gefickt und gefüllt, sie ist nicht dabei gekommen. Sophie ist enttäuscht. Sie ist noch rattenscharf.

“Wie sollen wir denn jetzt weitermachen”? frage ich. ”Der Abend hat so schön begonnen, da können wir doch noch nicht aufhören. Pass mal auf, ich habe eine gute Idee". Ich habe eine Gerte in der Hand und fahre mit dieser dem nackten Mädchenkörper entlang. "Spürst du das?" frage ich. Das Mädel dreht sich nicht um. "Ja, was ist das? Das fühlt sich gut an. Ich wünsche mir mehr davon. Bitte mach weiter und benutze meinen Körper. Er gehört dir." Ich antworte: "Das höre ich gerne. Was ich hier habe ist eine Gerte, also so eine Art kleine Peitsche. Sollen wir ein bisschen fesseln, schlagen und auspeitschen spielen?" Ich merke genau, wie das Mädchen zusammenzuckt. Doch dann reißt sie sich wieder zusammen. "Ja, das ist toll. Fessle mich, peitsche mich, schlag mich und ficke mich auch nochmals. Bitte, bitte, das ist mein Wunsch". Das mit Ficken glaube ich ihr aufs Wort. Man konnte Sophies Enttäuschung spüren, als sie nicht kommen durfte.

Da brauche ich ja nichts mehr zu sagen. Ich reiche Sabrina die Gerte. Sie kann gemein zuschlagen. Nicht fest, aber so dass schön fitzt und kurze, aber prägnante Schmerzen gibt. Wie Stiche. Sie beginnt mit Schlägen auf die Fußsohlen. Damit hat Sophie nun gar nicht gerechnet. Sie zieht die Zehen an und will die Füße wegziehen. “Füße liegen lassen” befiehlt Sabrina harsch. Sophie legt ihre Beine wieder nebeneinander, rechnet mit weiteren Schlägen auf die Fußsohlen. Aber es pfitzt auf ihren Arschbacken. Ein kurzer spitzer Schrei entfährt ihr. Abwechselnd schlägt Sabrina Schenkel, Rücken, Po, Waden, Fußsohlen. Sophies erregendes Gefühl lebt wieder auf. “Oh nein” denkt sie. “Nicht doch. Es macht mich schon wieder geil, wenn ich geschlagen werde. Was ist denn mit mir los”?

“Möchtest du dich umdrehen und auch ein paar Schläge von vorne bekommen”? fragt Sabrina. “Ja, aber sowas von gerne” antwortet Sophie. “Da freue ich mich schon drauf”. Sabrina befiehlt ihr noch, sich wieder an den Gitterstäben am Kopfende festzuhalten. Sie beginnt mit Schlägen auf die Brüste des Mädchens. Nahe am Hof, auf die Nippel und quer drüber. Tapfer bleibt Sophie liegen und regt sich nicht. Aber noch hat Sabrina ja nicht fest zugeschlagen. Dann spreizt Sabrina Sophies Beine und es kommen die Schenkelinnenseiten dran. Viele kleine, gemeine Schläge verteilt Sabrina. Und immer mal wieder die Brüste und die Nippel.  Immer härter führt sie die Schläge aus. Sophie beißt die Zähne zusammen und schweigt. Aber ihre Muschi wird wieder feucht und sie beginnt, wieder tief ein- und auszuatmen.

Doch jetzt kommen die Schläge auf die Muschi. Knapp dran vorbei, rechts und links, doch dann auch mittendrauf, auf die Schamlippen und in die Spalte. Jetzt tut's auch etwas weh und Sophie schreit auf. "So", sagt Sabrina, "das gefällt dir. Dann gleich nochmals ein paar hinterher". Und nochmals saust die Gerte in die Muschi. Das Mädchen schreit nochmals, aber diese Schläge verstärken das positive Feuer, das mittlerweile in Sophies Schoß brennt.

Sabrina legt die Gerte zur Seite und sagt: “Jetzt erfüllen wir dir deinen Wunsch, gefesselt zu sein”. Das ist auch das Stichwort für Tom und mich. Sabrina und Tom fesseln Sophies Beine zusammen. An den Knöcheln und an den Knien. Ich fessle Sophies Hände. Dann drehen wir die Unbewegliche auf den Bauch und verpacken sie zu einem straffen Hogtie. Sie lässt es wortlos geschehen.

Jetzt greifen wir unser Opfer zu dritt an. Sabrina verteilt mit der Gerte wieder Schläge, Tom kitzelt die Fußsohlen und ich kitzle den Oberkörper. Sophie lacht, schreit, quiekt. Alles durcheinander, alles auf einmal. Gute 15 Minuten quälen wir sie mit Kitzeln und Schlägen. Mittlerweile rinnt fast ein kleiner Bach aus Sophies Lustspalte. Dann legen wir sie auf die Seite. Ich nehme die Strumpfhose des Mädchens und ziehe sie ihr durch die Beine und hoch zur Muschi. Langsam ziehe ich die schwarze Feinstrumpfhose vorwärts und rückwärts durch ihre Lustgrotte, bis sie tief in die Spalte reinrutscht. Der feine Stoff reizt Sophie noch mehr, dieses Gefühl kennt sie nicht. Nie käme sie auf die Idee, sich ihre Strumpfhose durch die Spalte zu ziehen. Aber es fühlt sich gut an. Das Feuer im Schritt lodert weiter.

Zu dritt liebkosen und streicheln wir nun das bewegungslos gefesselte Mädchen. Immer wieder ziehe ich die feine Strumpfhose durch ihre Spalte. Sabrina kümmert sich um Sophies Brüste, Tom um die Beine. “Ist das schön? Sophie nickt. Es gefällt ihr tatsächlich. Sie kann sich nicht regen, wird von sechs Händen verwöhnt und die Muschi wird mit der Strumpfhose gereizt. Sophies Erregung steigert sich immer weiter.

Wir lösen den Hogtie und fesseln Sophie jetzt Spread Eagle auf das Bett. Sabrina und Tom liebkosen weiter, ich schiebe ihr einen Vibrator in die Lustgrotte und drehe auf Vollgas. Er flutscht ohne Widerstand tief in ihr Loch.  Zu guter Letzt verbinde ich Sophie mit ihrer eigenen Strumpfhose die Augen. Da ich den dünnen Stoff mehrfach zusammenlege, kann sie nichts mehr sehen, spürt nur noch unsere Hände auf ihrem nackten Körper und riecht ihre eigene Lust des Muschisafts, mit dem die Strumpfhose getränkt ist. Unsere Hände liebkosen sie, streicheln sie und verwöhnen sie. Sophie windet sich in den Fesseln. Doch den flinken Händen kann sie nicht entkommen. Noch immer läuft der Vibrator. Sabrina beginnt, mit ihm zu spielen und Sophies Spalte zu verwöhnen. Die geübten Hände, die ja wissen wo Frau empfindlich ist, bringen das gefesselte Mädchen in Stimmung.

Tom holt sich einen langen Zungenkuss ab. Er leckt Sophies Lippen und knabbert an den Ohren. Ich kümmere mich um die Brüste. Und so kommt es wie es kommen muss, das gefesselte Mädchen bekommt einen riesen Orgasmus. Sie zerrt an ihren Fesseln, schreit den Höhepunkt laut raus. Ich entferne die Strumpfhose von dem Mädchen, sie kann wieder sehen. Zitternd liegt Sophie weit gespreizt auf dem Bett. Tom löst die Fußfesseln und fixiert Sophies Beine weit nach hinten rechts und links von ihrem Kopf, so dass Po und Muschi exponiert zur Verfügung stehen. Sabrina kniet vor Sophie und beginnt ohne Umschweife, die blanke Muschi mit dem Mund zu verwöhnen. Tom und ich reizen sie mit liebkosenden Händen und schlagender Gerte.

Keine weiteren Fragen, keine weiteren Wünsche, keine weiteren Kommentare. Für Sophie ist es nur noch pure Lust. Nie gekannte Gefühle einer weiblichen Zunge in ihrer Lustspalte, Schläge gepaart mit Liebkosungen am Oberkörper und den Brüsten, vollkommen unbeweglich. Sie atmet schon wieder schnell und heftig. Und es dauert nicht lange, bis sie den nächsten Höhepunkt rausschreit. Sie läuft regelrecht aus. Sabrina ist halt eine Kennerin.

Wir lösen Sophies Fesseln und sie liegt erschöpft auf dem Bett. Doch wir gönnen ihr keine Ruhe. Ich schnappe mir ihre Beine, drücke sie auseinander und dringe in sie ein. Schnell und hart stoße ich sie, komme aber noch nicht. Tom und ich wechseln uns jetzt ab, benutzen das Mädchen wie eine Puppe. Wir drehen sie in Stellung, wie wir wollen. Sophie ist willenlos und steht uns bereitwillig zur Verfügung. Sie hat immer einen Schwanz im Mund und einen in der Muschi. Sabrina arbeitet wieder mit der Gerte. Lust und Schmerz vermischen sich zu einem weiteren extremen Höhepunkt für Sophie. Als sie kommt, sind wir Jungs auch soweit. Tom spritzt Sophie in die Muschi, ich in ihren Mund.

Erschöpft liegt Sophie auf dem Bett. Rührt sich nicht, kann sich nicht vorstellen, was alles passiert ist, seitdem sie mich auf dem Parkplatz dumm angemacht hat. Sie wurde gedemütigt, musste sich ausziehen, wurde gefickt und hatte selbst drei Hammer-Orgasmen. Wir helfen ihr auf und gehen alle zurück ins Wohnzimmer. Sabrina und Tom setzen sich wieder auf das Sofa, ich mich in den Sessel, Sophie steht wieder mitten im Raum. Noch sind wir alle nackt. 

Ich sage: “So Sophie, ich finde, wir hatten eine gute Aussprache, ich denke wir haben alles geklärt und alte Differenzen ausgeräumt. Jetzt können wir auseinandergehen und alles vergessen”. Sophie hört mir zu. Sie hat noch Spermareste im Gesicht, sie konnte nicht alles schlucken. Und auch aus ihrer Muschi läuft Sperma den Schenkeln entlang. “Tom hat während unserer Aktionen deinen Personalausweis und deinen Firmenausweis in deinem Portemonnaie gefunden und fotografiert. Ich weiß, wo du wohnst und wo du arbeitest. Außerdem haben die Überwachungskameras alles aufgezeichnet. Ich kann alles gegen dich verwenden, solltest du dich nicht an “vergeben und vergessen” halten. Und ich habe keine Scheu, mich wieder mit dir zu vergnügen, wenn es sein muss. Du darfst jetzt gehen, wenn du willst”. 

“Ok, ich bin einverstanden” sagt Sophie. “Alles vergeben und vergessen. Sollte es nicht wieder einen dummen Zufall geben, werden wir uns nie wieder sehen. Und wenn doch, dann kenne ich dich nicht, kenne ich keinen von euch”. Sie schaut sich um. “Wo sind meine Kleider”? “Die bekommst du am Montag zurück. Lass das Dach von deinem Cabrio am Montag offen, solange du auf Arbeit bist. Du wirst sie dann abends dort finden”. “Ich kann doch jetzt nicht nackt gehen und durch die Stadt fahren. Was, wenn mich zu Hause die Nachbarn sehen”? “Das ist dein Problem” sage ich. “Musst halt ein bisschen kreativ sein. Aber es dämmert ja schon, das hilft dir. Dein Portemonnaie und deine Schlüssel bekommst du natürlich”.

Sophie wird klar, dass sie nicht weiter diskutieren muss. Diese Schlacht hat sie verloren. Ich bringe das Mädchen noch zur Haustüre und sage süffisant: “Ich wünsche dir noch einen schönen Abend. Und wenn du dir mal wieder was wünschst, darfst du gerne vorbeikommen”. Sophie steigt in ihr Auto und fährt weg. Sie schafft es daheim ungesehen ins Haus und in ihr Zimmer. Sie duscht ausführlich, kann aber lange nicht schlafen. Ihre Gedanken rasen um die Tatsache, dass sie trotz der ganzen Demütigungen und vor allen Dingen bei den Schlägen erregt wurde und dass sie es am Ende genossen hat, von mir, Tom und Sabrina genommen zu werden. Vielleicht sollte sie mich doch nochmals dumm anmachen... 

Ich hoffe, es hat euch gefallen. Dafür, dass keine Verlängerung der ursprünglichen Geschichte geplant war, ist es jetzt doch ne ganz ordenliche Fortsetzung geworden.

★★★★☆ 4,7 · 15 Stimmen 15 Min Lesezeit 4.256 Aufrufe 2 Favoriten CMNF
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Kommentare

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architekt55 schrieb am 08.12.2024 um 18:43 Uhr

Klasse, Super Abschluß!!!

yan1 schrieb am 10.12.2024 um 10:29 Uhr

Schade, dass es vorbei ist. Hat einen geilen Abschluss gefunden.

nylonlover schrieb am 10.12.2024 um 10:39 Uhr

Toller Schluss, Kurve gut gekriegt. Ich hätte mir schon gewünscht, dass Sophie nochmals rempelt, aber eine guter Schluss ist besser wie eine Never-Ending-Story.

Rolando schrieb am 10.12.2024 um 12:17 Uhr

Zwar etwas heftiges Ende aber schließlich ist es ja auch keine Kinderseite. Hat mir gut gefallen 

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