Wahrheit oder Pflicht in seiner Garage 2

13.09.2024 · BDSM

Sorry, dass ihr so lange warten musstet, aber ich habe nur wenig Zeit zum Schreiben.

Nun gut, weiter geht es.

Als nun meine Muskeln frostelten an der Tür, musste ich mich wirklich nach draußen bewegen, ich war wirklich erregt, weil ich jetzt ohne Schutz auf der Straße.

Ich gehe schnellen Schrittes nach vorn.

: „Ich kenne eine Abkürzung“ sagte er und ich folgte ihm. Er ging direkt auf die Hauptstraße zu und schaute kurz nach dem Verkehr, eigentlich mussten wir nur über die Straße und nach 2 Minuten wären wir da, aber er bog nach rechts ab und lief direkt an der Hauptstraße entlang. Was sollte das? Hier kommt doch sicher noch ein Auto. Ich habe wirklich keine Lust gesehen zu werden.

Er nahm etwas Schnee in die Hand und formte ihn zu einem Ball.

: „Wo soll er denn landen?“ fragte er mich, ich ging 2 Schritte rückwärts und erwiderte zitternd: „Nicht auf mir!“ Es ist kalt und ich hoffte schnell auf die warme Garage und er sagte: „Beine breit und umdrehen.“

Ich stand gerade mit dem Rücken zur Straße und hörte in der Ferne einen Motor, kurz nachdem er das sagte.

Ich versuchte das Geräusch zu ermitteln, zumindest die Richtung, woher das Geräusch kam.

: „Na los, oder ich reibe dich mit Schnee ein!“

Ich drehte mich also schnell um und sah, wie ein Auto ankam…

Ich schämte mich und wurde zeitgleich extrem geil, Wärme schoss durch meinen Körper. Mich sieht gleich ein fremder Mensch nackt. Ich merkte, wie sich mehr Schleim in meiner Fotze bildete. Der Fahrer bremste leicht und fuhr mit vielleicht 10 km/h an mir vorbei und 3 Männer hatten genauen Blick auf meinen völlig nackten Vorderkörper. Ich erstarrte kurz und fand es mega geil, am liebsten würde ich mich jetzt hier selbst anfassen.

Doch ein plötzliches Kältegefühl an meiner Fotze ließ mich zurück in die Realität kehren.

Er steckte mir den Schneeball direkt zwischen die Beine und schob ihn ein Stück in mich, der schmelzende Schnee ließ das Wasser in meiner Fotze nur so überquillen und ich wurde noch geiler…

Ich kann fast nicht mehr vor vorer Geilheit laufen.

Er strich mir beim loslassen des Balls direkt und mit straffer Hand über meinen Kitzler und griff mit der anderen Hand an meine steifen und harten Nippel.

Er ist ebenfalls erregt und deutete mit einem Kopfnicken an, dass wir nun weiter gehen würden.

Wir gingen nun in eine ganz andere Richtung, ein Stück Wald. Er scheint den Plan geändert zu haben, mir ist mittlerweile auch nicht mehr kalt vor Geilheit und ich bin gespannt, was noch passiert.

Wir zündeten uns eine Zigarette an und gingen weiter.

: „Sag mal, was hältst du von Brandmalen?“

Ich war geschockt von der Frage, was hat er vor? 
:,, Ich-Ich weiß nicht, wo denn?‘‘

:,, Setz dich auf den Stamm und Beine richtig breit!!!‘‘

Der Ton war hart und straff, ich tat was er sagte, er hat die Frage noch nicht beantwortet.

Ich war aber auch von dieser Idee, die völlig wahnsinnig ist, ich aber schon so geil war, dass ich nicht mehr nachdenken konnte, völlig fasziniert.

Ich setzte mich auf den Baumstamm, der am Rand lag, und öffnete ihm meine Beine, ich öffnete sie weit. Es kam ein kurzer Windzug, er fuhr direkt über meine gesamte Haut und brachte mich kurz zum Zittern, ich spürte wieder Kälte vom Schnee auf dem Stamm direkt zwischen meinen Schamlippen und Arschbacken.

:,, Auf deine Frage, da!!!‘‘

Er zeigte ein Dreieck, meine Nippel rechts und links und direkt auf meinen Kitzler. Ich schaute ihn mit großen Augen an, meine Lust innerlich stieg mehr, er gab mir einen Klaps auf meine geöffnete Spalte und ich stöhnte ein deutliches Ja aus. 
Er grinste und hockte sich vor mich, er nahm eine Hand und legte sie auf meine nass triefende Muschi

★☆☆☆☆ 1,8 · 6 Stimmen 3 Min Lesezeit 5.309 Aufrufe 0 Favoriten BDSM
Bewertungen
6 x 1.8
0 x 0.0
4 x 1.8
1 x 2.0
1 x 2.0

Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

Story schrieb am 15.09.2024 um 20:11 Uhr

Bescheuerter geht es nicht mehr 

Loading…
Loading the web debug toolbar…
Attempt #