Geschlossene Augen

Heute ist es mal wieder soweit. Wir sind bei meinem Schwager zu Geburtstag eingeladen. Er schaut mich immer so lustig an, oder bilde ich mir das nur ein. Ich weiß es nicht, aber auf alle Fälle fühle ich mich in seiner Gegenwart nicht wohl.

Er feiert wie jedes Jahr ein großes Fest mit mindestens 70-80 Gästen. Es ist eine Gartenparty. Mein Mann Peter und ich kennen nicht viele Menschen auf der Party und so stehen wir mit unseren Getränken im Garten und unterhalten uns mit Leuten, die uns eigentlich nichts zu sagen haben.

Meine Gedanken schweifen immer wieder ab, zu dem Abend, der mein Leben veränderte. Zu dem Abend in der Schweiz. Damals vor fünf Jahren, als wir auf den Weg nach Italien waren.

Damals haben wir einen Urlaub zusammen mit meinem Schwager, seiner Frau und den beiden Kindern der beiden, bei Venedig verbracht. Meine Schwägerin ist mit den Kindern geflogen und wir sind zu dritt im Auto gefahren. Eigentlich keine weite Strecke, wenn man drei Fahrer hat, aber da es einige Staus gab, beschlossen wir, in der Schweiz zu übernachten. Wir fanden ein Motel und wollten zwei Zimmer haben, aber das Motel war bis auf ein Vierbettzimmer ausgebucht, blieb uns keine Wahl. Mein Mann Peter und ich schliefen im Ehebett und mein Schwager Ralf im unteren Teil des Etagenbettes. Da es schon recht spät war, beschlossen die Männer, dass wir gleich zu Bett gehen sollten. Ich konnte aber nicht schlafen. Ralf schnarchte sehr laut und Peter wälzte sich auch im Bett und versuchte schlaf zu finden.

Nach etwa einer Stunde stand ich auf, um die Toilette aufzusuchen. Als ich zurück ins Bett kam, sprach mich Peter an. Er meinte, dass er auch nicht schlafen könne, da ihm das Schnarchen störte. Wir unterhielten uns möglichst leise und Peter rutschte zu mir unter die Decke. Nach einer Weile begann Peter mich zu streicheln und zu liebosen, und ich sagte ihm, dass ich das nicht wollte, aber er meinte, solange Ralf schnarche, bestehe keine Gefahr. Er drückte sich immer mehr an mich und ich konnte seine Erregung deutlich spüren. Natürlich ließ mich das nicht kalt und so geschah es, dass wir immer weiter machten. Ich protestierte erst wieder, als er mich auszog, aber da Ralf noch schnarchte, ließ ich es geschehen, dass er mir den Slip und das T-Shirt auszog. Kurz darauf kroch er unter die Decke und verwöhnte mich oral, da er weiß, dass ich das sehr mag. Als ich ihn bat, endlich in mich einzudringen und mich zu nehmen, leckte er noch etwas weiter, bis ich kurz vorm Höhepunkt stand und als ich nur noch um Erlösung bat, fragte er mich, ob er sich die Stellung aussuchen dürfe. Ich sagte zu, ohne nachzudenken.

Peter stand auf und zog mich aus dem Bett. Dann schob er mich an das Etagenbett und meinte, dass er mich nun von hinten nehmen wollte. Ich sollte mich am oberen Bett festhalten und mich leicht nach vorne beugen. Als er in mich eindrang, war ich meinem Höhepunkt schon sehr nahe. Es dauerte dann auch nicht mehr sehr lang und wir kamen fast zeitgleich.

Als ich wieder richtig denken konnte und zu Atem gekommen war, stellte ich fest, dass Ralf nicht mehr schnarchte. Er lag immer noch auf dem Rücken, sein Kopf war zu uns gedreht, aber seine Augen waren geschlossen.

Ich machte das ich wieder in mein Bett kam und zog mich auch wieder an. Ich schlief dann auch sehr schnell ein.

 

Und nun stehe ich immer noch hier im Garten von Ralf, unterhalte mich mit Leuten die ich nicht kenne, und bemerke immer wieder die Blicke von meinem Schwager. Lüstern und gierig betrachtet er mich manchmal. Ich überlege nun schon seit 5 Jahren, ob er uns zugeschaut hat, oder nicht.

★★★☆☆ 3,2 · 11 Stimmen 3 Min Lesezeit 14.435 Aufrufe 0 Favoriten Schamsituation
Bewertungen
11 x 3.2
0 x 0.0
0 x 0.0
0 x 0.0
0 x 0.0

Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

Loading…
Loading the web debug toolbar…
Attempt #